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14. November 2020

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Heute geht es um Porno, Ehe, Trans, Ungarn und Sascha


Here we go! 🚀
💗 Porno? Kunst! Das Porny Days Festival in Zürich zeigt Explizites (Lesezeit: 2 Minuten)
Einen offenen Umgang mit dem Körper und der Sexualität zeigen – das hat sich das Porny Days Festival Riffraff zum Ziel gesetzt. Der Fokus liegt dieses Jahr auf den Kurzfilmen von Jan Soldat. Intimes ist auch demnächst in Berlin zu sehen.
👨‍👨‍👦 Schweizer Bevölkerung ist deutlich für die Ehe für alle 👩‍👩‍👧 (Lesezeit: 2 Minuten)
Sollte es nächstes Jahr zu einer Volksabstimmung zur Ehe für alle kommen, hat sie gute Chancen, angenommen zu werden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Adoption und Samenspende für gleichgeschlechtliche Paare haben ebenfalls an Zustimmung gewonnen.
👁 Als trans Mann offiziell anerkannt vor genau 100 Jahren (Lesezeit: 8 Minuten)
Ab dem 8. November 1920 durfte Berthold Buttgereit rechtswirksam seinen männlichen Wahlvornamen führen. Viele Jahre hatte der Berliner dafür gekämpft.
🇭🇺 Warum immer mehr trans Menschen Ungarn verlassen (Lesezeit: 9 Minuten)
Ungarn beschneidet zunehmend die Rechte von trans Menschen. Adél verließ deshalb das Land – Erik will bleiben, um andere trans Personen zu unterstützen.
🎞 Being Sascha (Laufzeit: 34 Minuten)
Sascha identifiziert sich nicht als Frau und nicht als Mann. Der Dokumentarfilm nimmt mit in die Erlebniswelt eines jungen Menschen außerhalb der binären Geschlechterzuweisungen.
Das wars für diese Woche!
Ich hoffe, du hast was spannendes gelernt!
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Danke für's Lesen. Bis nächsten Samstag!
Fabio
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