Hassverbrechen gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen müssen polizeilich erfasst werden

In einer heutigen Medienkonferenz hat eine breite Koalition von LGBT-Organisationen die polizeiliche Erfassung von Hassdelikten gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen (LGBT) gefordert. In dem veröffentlichten Bericht zeigt sich, dass auch in der Schweiz LGBT-Menschen einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, Opfer von hassgetriebenen Ehrverletzungen, Diskriminierungen und Gewalt zu werden. 

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